seidenfeins Blog vom schönen Landleben: Beerenkränze
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15.12.2013

14. Dez: Ilex * a narrow holly wreath



Ich wünsche Euch einen schönen 3. Advent !   

Und freue mich schon auf die Auslosung der Giveaway - Laterne. Heute nacht kurz nach 0:00 Uhr werde ich die Gewinnerin auslosen und in dem Blogbeitrag vom 10.12. bekanntgeben.
Bis 23:59 Uhr könnt Ihr Euch noch hier eintragen :  GIVEAWAY



Den Sonntagvormittag habe ich heute genutzt, um etwas aus dem schönen Ilex zu machen, den mir mein Mann mitgebracht hat. Und weil ich ganz viele Türen habe, bieten sich Kränze einfach an. 


Mir war wichtig, dass der Kranz schön schmal und zart bleibt, weil ich momentan nicht so für das Wuchtige oder Üppige bin.










Im Floristenbedarf gibt es sehr praktische Drahtringe, die nur ein paar Cent kosten und eine ideale Grundlage sind. Bei so schönem Ilex braucht ich dann auch nur noch ein schmales rotes Satinbändchen und etwas Silberdraht.




 Traumhaft !

Ach ja - das ist übrig geblieben: einige Blätter, die ich abschneiden mußte. 
Daraus habe ich einen Vintage-Kranz gebunden : ganz OHNE grün und rot...





Ich drücke natürlich   a l l e n  Teilnehmern die Daumen !
Bis morgen ! 
Eure Eva



Twinkle twinkle ....





09.12.2013

9 Dez : schnell und schön : kleine Beerenkränze * fast and beautiful: small berry wreaths


Am Wochenende habe ich zum Einlegen ein paar Cranberrys gekauft. Ein paar waren zum Einlegen nicht mehr so schön - aber noch prima zum Binden eines kleinen Kranzes.


Wenn noch ein schönes Bändchen dazukommt, hat man ruck zuck eine kleine Deko. Man braucht nur etwas Draht, ein paar Beeren und Blätter.







Praktisch sind auch diese kleinen Mehlbeeren, die jetzt von den Büschen und Bäumen fallen. In leuchtendem Rot oder schönem Orange - oder die Zierpreiselbeeren, die man zwar nicht essen, aber schön dekorieren kann:




Bis morgen 
Eure Eva !



19.09.2011

Beerenkränze ... ein Misantrop im Harz : berry wreath ... a autumn journey through the HARZ


Ich liebe Exkursionen !


Und wandern kann ich überhaupt nicht leiden. Das konnte ich noch nie. Bei mir stellen sich immer noch die Nackenhaare auf, wenn "wandern" angedroht wird. Das weckt schreckliche Erinnerungen an endloses auf den Wegen gehen in der Schulzeit. Es war anstrengend. Und noch viel viel viel viel schlimmer: es war unerträglich  l a n g w e i l i g.

Wandern ist sportliche Betätigung. Wenn ich sportlich sein mag, dann gehe ich reiten. Nicht wandern.

Ich bin gerne in der Natur. Ich schaue mir alles gerne an. Und neben dem Weg ist es gefühlt immer spannender als auf dem Weg. Wanderwege werden nur gekreuzt oder notfalls ein kleines Stück begangen, bevor wieder schmale aufregende kleine Wege auftauchen.





ein Misantrop im HARZ 



 


Ganz wichtig: man muss etwas finden, sammeln oder entdecken können. Und was wir so alles entdeckt haben: Blaubeeren direkt vom Busch, Preiselbeeren und Moosbeeren  ! unglaublich skurrile Pilze, leckere Steinpilze und ganz viele wunderschöne Aussichten ... und das alles mitten in Niedersachsen.

 





Eine Exkursion in das Hochmoor im Harz ist unbedingt zu empfehlen. Es hat zwar etwas geregnet, war aber herrlich, weil es dadurch nahezu menschenleer ist.


Am Wochenende bin ich (fast) soetwas wie ein Misantrop. Allerdings von der netten Art. Ich bin die ganze Woche auf Achse, und sitze ansonsten über Emails und hänge am Telefon. Ich bin meine eigene Hotline, und daher am Wochenende nicht mehr besonders gesellig.








Aber Exkursionen - selbstverständlich immer mit Picknick - und Kindern, Mann und Maus Hund sind einfach herrlich entspannend und spannend. Und scheinbar wirklich toll, denn unsere Kinder hassen wandern und lieben unsere Exkursionen.


Liebe Grüße,
                   Eva