seidenfeins Blog vom schönen Landleben: Maronen
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11.10.2012

Herbst Maronen * autumn chestnuts

Endlich habe ich bei uns im hohen Norden einen Maronenbaum ( .. Eßkastanie ) gefunden. Die Früchte sind so wunderbar dekorativ, daß ich gleich welche einsammeln und mitnehmen mußte.



Wie immer zu solchen Gelegenheiten hatte ich keine Tasche dabei, und die sonst für solche Zwecke perfekt geeigneten Jackentaschen gingen bei diesen Früchten natürlich gar nicht. Also alles schön auf den Händen zum Auto balanchiert - mit gequältem aber glücklichem Lächeln. Gemein, daß die nicht nur stachelig aussehen, sondern auch richtig unangenehm pieksen


Am Liebsten wären mir ja die Kastanien gewesen, die noch grüne Hüllen hatten, aber ich habe mir verkniffen, vor der Stadtbücherei auf den Baum zu klettern. Das ist dann doch zu viel des Guten.

Also habe ich auf dem langen Tablett noch etwas geweißte Kiefernrinde aus dem Shop und Moos und Eicheln dekoriert.





Eßt Ihr eigentlich auch gerne Kastanien ?

Ich liebe es so sehr auf dem Herbst oder Weihnachtsmarkt Maronen frisch aus dem Ofen zu essen. Das duftet und ist lecker. Wenn ich nicht dazu komme dort vorbeizuschauen, kaufe ich sie mir im Laden und werfe meinen Backofen an. Allerdings mag ich das Einschneiden nicht gern - ich habe immer Sorge, daß nicht die Kastanien "eingeschnitten" sind, sondern ich.



 
 Nun ja - die gefunden Kastanien haben nur ganz mickrige Maronen. 
Nicht zum Verzehr - aber was solls, schön sind sie dennoch !

Liebe Grüße,
Eure Eva

30.09.2011

September Kastanien.... last of september : marrons

(Werbung, unbeauftragt)

Endlich habe ich geschafft eine schöne Menge Kastanien zu sammeln. Auf den Straßen haben wir mittlerweile beachtliche Mengen an Kastanien und Eichelmehl, aber eben keine ganzen Nüsse mehr. Die sind entweder, wie bereits gesagt, zu feinem Brei gefahren, oder schon in diversen Kinderjackentaschen verschwunden.








 Schade, daß wir bei uns keine Esskastanien haben. Bei einem unserer Urlaube in der Bretagne haben wir in einer kleinen Creperie echte Bretonische Buchweizencrepe mit Maronenpuree gegessen. Es war ein Gedicht. Schon allein das "Ambiente" ... ich habe gerade einmal nachgesehen, ob es die Creperie noch gibt....

Es ist in der Nähe von Lanillis ... und ich glaube ich habe über Google Map und das schöne Internet sogar die Creperie gefunden: ... die sieht zwar etwas anders aus, aber sie scheint es immernoch zu geben.

 
ach ja... dort habe ich zum ersten Mal Bretonisch gehört...
und in einem Geschäft diepassende CD von Dan Ar Braz gefunden. 



Mein kleiner Abschlußblog für den September
bis morgen ! 
     Eva