Dienstag, 8. Februar 2011

Tulpen ...


Frühlingshaft in weiß und grün :

Ich habe mich in diese Seidentulpen in "Erde" - in weiß - grün verliebt. In einer wunderschönen Papageientulpenform. Außergewöhnlich gut gearbeitet - und daher auch ein feines kleines Dekoteilchen










Eine besonders schöne Farbkombination, wunderbar für helle Dekorationen mit einem Hauch Farbe.
Der Vergänglichkeit - die ja durchaus Ihren Reiz hat - ein Schnippchen schlagen...


Tulpen wurden ab 1574 in Holland in großem Stil kultiviert und galten als Geldanlage
und Spekulationsobjekt - sie riefen eine reine Tulpenmanie hervor



 



die Tulpe kommt als außergewöhnliche Blume sogar in einem Märchen von H.C.Andersen vor:






ilfe suchend kam einmal eine Frau zu einer alten Hexe 
und fragte sie, ob sie ihr nicht ein kleines Mädchen 
verschaffen könnte.
 
„O ja, das soll nicht schwer halten!“ sagte die Hexe.
„Da hast du ein Gerstenkorn; das ist nicht etwa von 
der Art, wie es auf einem Bauernfelde wächst, oder 
womit die Hühner gefüttert werden. Lege es in einen 
Blumentopf, dann wirst du etwas zu sehen bekommen!“

„Besten Dank!“ sagte die Frau und gab der Hexe ein Geldstück,
ging dann heim, pflanzte das Gerstenkorn, und sogleich wuchs eine 
große herrliche Blume hervor, die vollkommen einer Tulpe glich,
aber die Blätter schlossen sich fest zusammen, als ob sie noch in der 
Knospe wären.

„Das ist eine schöne Blume!“ sagte die Frau und küßte sie auf die 
herrlichen roten und gelben Blätter, aber wie sie sie noch küßte, 
that die Blume einen großen Knall und öffnete sich. 

Es war, wie man nun sehen konnte, eine wirkliche Tulpe; aber 
mitten in der Blüte, auf dem grünen Blumengriffel, saß ein winzig
kleines, blondlockiges Mädchen, fein und lieblich.

 


aus: das Däumelischen 

Text und Bilder-Quelle: www.gutenberg.org

 

... für Anna , mit liebem Gruß ! ....

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